Aktivitäten 2019

 

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 Mykene, geheimnisvolle Welt

. Die erste gemeinsame Ausfahrt der Volkshochschule Oberndorf (VHS) und der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte des Jahres 2019 führte zur Sonderausstellung "Mykene - die sagenhafte Welt des Agamemnon" im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe. Sie ist die weltweit größte kulturhistorische Ausstellung über das mykenische Griechenland. 

Der Vorsitzende der "Gesellschaft", Alwin Weber, begrüßte die rund 35 Interessierten aus Oberndorf im Bus. In Böblingen warteten schon die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Paul-Gerhardt-Gemeinde zusammen mit der wissenschaftlichen Leiterin der Exkursion, Dr. Inken Rühle, um zuzusteigen. 

Mykene, die Stadt des sagenhaften Königs Agamemnon, so erklärte Dr. Inken Rühle, wurde ab 1876 von Heinrich Schliemann ausgegraben. Er fand hier die erste Hochkultur auf europäischen Boden, deren Höhepunkt heute auf 1600 bis 1200 v. Chr. datiert wird. Zur Lebenszeit Homers, auf dessen Epos "Ilias" sich Heinrich Schliemann berief, klafft also eine erhebliche Differenz. Dies kann ihm nicht negativ angerechnet werden, den wahren Kern hat er aus den Texten richtig herausgelesen: Die wichtigsten Städte der großen Zeit Mykenes sind bei Homer noch im Gedächtnis. Und außerdem wird auf diesen wehrhaften Palastanlagen immer wieder von einem Megaron, dem Hauptraum mit Thron und großer, ringförmiger Feuerstelle berichtet. 

Beachtlich ist, so Dr. Inken Rühle, dass Mykene immer sichtbar war. Die Erbauer dagegen sind unbekannt; lange wurde vermutet, es seien Kyklopen, also Riesen, gewesen, die Mykene erbauten, denn Menschen hat man das Aufschichten der Mauern aus solch großen Steinblöcken nicht zugetraut.  

"Die mykenische Kultur bekam durch Heinrich Schliemann ein Gesicht", so die Wissenschaftlerin.  

Was ist nun typisch für die mykenische Kultur? Die klassische griechische Kultur war vertraut. Lange wurde verkannt, dass die Vorstufe dazu die mykenische war. Als man nicht nur die einzigartigen Funde aus den großen Königsgräbern betrachtete, sondern etwas weiter blickte, erkannte man den großen Einfluss, den die minoische Hochkultur Kretas auch auf das Festland Griechenlands ausgeübt hat.  

Dieser Einfluss war nicht einer Invasion zuzuschreiben. Nicht die Menschen machten sich auf die Wanderung und Eroberung, sondern Ideen. Durch die engen Handelsbeziehungen, die durch herrliche Stücke in der Ausstellung belegt sind, wurde Kreta kulturelles Vorbild. 

Aus der "Zeit der Helden", der ersten Phase mykenischer Kultur, wurden Gräber mit reichen Beigaben entdeckt. Der Wohlstand war nur schwer zu erklären, denn das Land bot zwar die Möglichkeit zu überleben, aber kaum jene, zu solchem Reichtum zu kommen. Man nimmt an, dass sowohl Zwangsabgaben der umliegenden Siedlungen als auch Raubfahrten, wie sie später die Wikinger unternommen haben, zu diesem Reichtum geführt haben. Es gab immer nur regionale Fürstentümer und kein geschlossenes mykenisches Reich, so Dr. Inken Rühle.  

Diese frühe Phase endet im 17./16. Jahrhundert v. Chr. mit der Katastrophe von Thera, dem Untergang von Santorin und einem gigantischen Tsunami, der Kreta vernichtend getroffen hat.  

Nun bot sich für Mykene die Chance zur Übernahme der Vorherrschaft.  Die Mykener entwickelten aus der kretischen Schrift "Linear A" ihre Schrift "Linear B", aus der uns nur Aufzeichnungen zu Handel und Verwaltung vorliegen, aber keine literarischen Texte. 

Die "Zeit der Paläste", die Blütezeit Mykenes, so Dr. Inken Rühle, ist durch eine Eigenheit gekennzeichnet. Es gab zwei Pole des sozialen Lebens: den Palast und die Bevölkerung. Eine Priesterschaft scheint zu fehlen.  

Es ist die Zeit der großen Tholos(Erdhügel-)gräber, die heute noch in ihren markanten Überresten zu sehen sind. Dazu zählen das "Grab des Aigisthos", das "Löwengrab", das "Schatzhaus des Atreus" und das "Grab der Klytaimnestra".  

Mykenische Keramik war ein Exportartikel, der eine erstaunliche Verbreitung erfahren hat. 

Nach einer Pause begannen im Badischen Landesmuseum in zwei Gruppen die Führungen mit Ruben Neidinger M. A. und Corinna Ammon.  

Gleich hinter den Eingangstüren nimmt einen das Löwentor gefangen. Anhand von Karten wird die Geschichte Mykenes dargestellt, bevor eine Doppelaxt auf den Zusammenhang mit Kreta hinweist.  

Herrliche Goldbänder, -tassen, -becher und -diademe lassen den märchenhaften Reichtum Mykenes erahnen.  

Kretische Amphoren mit Meerestieren geben wieder einen Rückverweis auf Vor-Mykenisches.  

Eine zeremonielle Frauenkrone besticht durch ihre Einfachheit des Materials im Gegensatz zur künstlerischen Ausgewogenheit.  

Aus den "Grab des Greifenkriegers" sind Fundstücke unerhörter Feinheit ausgestellt.  

Auf großen Tafeln werden Schrift und Sprache Mykenes thematisiert. Wenn auch die Schrift Mykenes derjenigen Kretas gleicht, die Sprachen sind grundverschieden. Die Sprache, welche die Mykener nach Kreta mitbrachten, das schon entzifferte Linear B eine Vorläuferin des Griechischen.  

Es gibt einen weiteren Unterschied zwischen der kretisch-minoischen und der mykenischen Kultur: die Kreter gaben keine Hinweise auf ihre Streitmacht, die Mykener dagegen sehr wohl; überliefert sind Kriegsgeräte aller Art - nicht nur in Abbildungen.  

Einen wohl tiefen Eindruck hinterlässt der Thronsaal. In der Mitte ein großer, mit Steinen eingefasster Kreis für das heilige Feuer. Das Dach darüber eine große Öffnung frei, um dem Rauch Abzug zu ermöglichen. Die Wände sind mit grotesken Vögeln und Raubtieren, streng symmetrisch angeordnet, geschmückt. In der Mitte der Rückwand der Thron. Diese Anordnung strahlt große Würde aus. 

Mach den Führungen, die einen guten Überblick über die Exponate gaben, blieb noch Zeit, sich genauer umzusehen. 

Auf der Rückfahrt dankte Alwin Weber Dr. Inken Rühle für die profunde Einführung, welche die Führung "vor Ort" sehr gut vorbereitet und ergänzt hatte.

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Sehr beeindruckt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Welt des Agamemnon
Text uns Foto: Alwin Weber

Ein Besuch bei Mechthild  

Zur Sonderausstellung "Mechthild (1419 - 1482) im Spiegel der Zeit" machten sich auf Einladung der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte 20 historisch Interessierte auf den Weg nach Stuttgart ins Hauptstaatsarchiv.
Der Kurator dieser Ausstellung, Dr. Erwin Frauenknecht, begrüßte die Gruppe aus Oberndorf als "Stammkunden". In einer sehr gut gegliederten Führung zeigt der Referent die Hauptaspekte des Lebens dieser Frau, die zwischen dem Ende des Mittelalters und dem Beginn des Humanismus steht.
Im ersten Teil wurde Mechthilds Herkunft, Kindheit und Jugend geschildert. Sie war die Tochter des Kurfürsten Ludwigs III. Pfalzgraf bei Rhein, einem Zweig des seit 1080 in Baiern regierenden Geschlechts Wittelsbach. Er war ein politisch bedeutender Mann, der Kaiser Sigismund nahe stand.
Die Mutter ebenfalls mit dem Namen Mechthild (oder Machthild) war aus dem Hause Savoyen.
Mechthild von der Pfalz wurde am 7. März 1419 geboren und schon mit acht Monaten mit dem damals siebenjährigen Grafen Ludwig I. von Württemberg verlobt.
Heidelberg war damals eine der Kulturhauptstädte Europas. 1386 hatte Kurfürst Ruprecht I. dort die erste Universität auf deutschem Boden gegründet. Unter Ludwig III. waren bedeutende Dichter und Sänger, wie Oswald von Wolkenstein am kurpfälzischen Hof zu Gast. Mechthild verbrachte ihre Jugendjahre also in einer verfeinerten höfischen Gesellschaft.
Württemberg war damals, so Dr. Frauenknecht, "ein bisschen in der Krise" und man baute auf die Schutzmacht Pfalz durch familiäre Bande.
Der Ehevertrag, ein unglaublich langer Text, in dem auch kleinste Details geregelt werden, ist in der Ausstellung im Original zu sehen. In ihm ist festgelegt, dass Mechthild beim Tode ihres Mannes die Herrschaft Böblingen und Sindelfingen bekommen soll, um aus deren Einkünften ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Dass sie nun, ab ihrer Heirat 1436, im gräflichen Stuttgart Herrin sein sollte, war rangmäßig ein Abstieg, sie "heiratete hinab".
Graf Ludwig I. hatte einen jüngeren Bruder, Graf Ulrich V. mit dem er sich nach dem Willen ihrer Mutter, Henriette von Mömpelgard, die Herrschaft über die Grafschaft Württemberg teilen sollte. Doch schon nach einigen Jahren gemeinsamer Herrschaft wurde im "Nürtinger Hausvertrag" 1442 die Herrschaft geteilt. Ulrich erhielt die nordöstlichen Landesteile mit Stuttgart, Ludwig die südlichen Gebiete mit Urach als Residenzstadt. Für Mechthild nochmals ein Abstieg.
Der große Schicksalsschlag traf Mechthild 1450 als Graf Ludwig an der Pest starb. Zwei Mädchen und zwei Knaben waren dieser Ehe entsprossen, und sofort begann ein heftiger Hickhack um das Sorgerecht für die Kinder - vor allem die Knaben, denn sie waren die potentiellen Haupterben.
Auch die Vormundschaftsurkunde ist in der Ausstellung zu sehen.
Jetzt musste die Grafenwitwe umziehen - auf ihren Witwensitz Böblingen. Doch auch hier war sie politisch nicht inaktiv. Eine weitere Urkunde belegt, wie sie es durch Übertragung von zwölf Pfründen aus ihrem Besitz nach Tübingen ermöglichte, dass 1477 die Universität dort ihren Lehrbetrieb aufnehmen konnte.
Die große Krise des Jahres 1450 war aber noch nicht überwunden. "Eine neue Heirat soll's ändern", so Dr. Frauenknecht. Wiederum war es nicht die reine Liebe, die sie mit Erzherzog Albrecht VI., dem Bruder des deutschen Kaisers Friedrich III. die Ehe schließen ließ. Das Haus Habsburg und damit auch Albrecht VI. war finanziell nie auf Rosen gebettet. Mechthild hatte ein ansehnliches Witwengut; So stand dieser "dynastischen Zweckgemeinschaft" (Originalton Dr. Frauenknecht) nicht im Weg, und die Hochzeit im Jahr 1452 ist noch heute das Ereignis in Böblingen schlechthin.
Nun ist Mechthild nach der Gemahlin des Kaisers die "zweite Frau" des Reiches der Habsburger. Ihr Wittumsgut wird in den Habsburger Vorlanden festgelegt: die Herrschaft Hohenberg mit dem Hauptort Rottenburg.
Als nach 1458 aufgrund innerösterreichischer Machtverschiebungen Albrecht in Österreich anwesend sein musste, verwaltete Mechthild die Herrschaft Hohenberg alleine. Sie vergab Lehen und ließ Recht sprechen; vor allem war sie an einer Verbesserung der Beziehungen zu Württemberg interessiert.
Nach dem Tode Erzherzogs Albrecht VI.1463 schloss Mechthild keine weitere Ehe.
Jetzt konnte sie Kunstwerke wie den "Ehninger Altar" in Auftrag geben oder Kleinkunstwerke wie ein Döschen aus Buchsbaumholz mit allerfeinstem Schnitzwerk anfertigen lassen.
Dichter und Sänger wie Hermann von Sachsenhausen, Jakob Püterich von Reichertshausen und Niklas von Wyle, der für Mechthild Giovanni Boccaccios "Dekameron" ins Deutsche übersetzte, gaben Rottenburg Glanz.
Dr. Frauenknecht stellte einige Bücher vor, die am "Musenhof" in Rottenburg sicher vorhanden waren.
Die Frage, warum sich Froben Christoph von Zimmern derart "unbeschreiblich" über diese hoch gebildete Frau auslässt, die mit seinem Onkel auf sehr gutem Fuße stand, wurde lange diskutiert. Wollte er ein gewisses Fehlverhalten eines seiner Familienmitglieder kaschieren?
Doch auch andere Einzelheiten enthält diese Ausstellung, so eine "Trippe", einen Unterschuh aus Holz, um die spitzen eigentlichen Schühlein nicht zu beschmutzen, woraus sich das Wort "trippeln" ableitet.
Als letztes großes Dokument stellte Dr. Frauenknecht das Testament der Erzherzogswitwe vor, an das sich wieder Anekdoten anhefteten, so zum Beispiel, dass ein Hofbeamter einer modernen To-do-Liste gleich, sich notierte, was zu tun sei und jedem erledigten Auftrag einen kleinen Kreis hinzufügte.
Herzlich bedankte sich Alwin Weber, der Vorsitzende der "Gesellschaft", bei Dr. Frauenknecht für diese so inhaltreiche Führung, die einen sehr guten Einstieg in die Ausfahrt des Vereins am Samstag, 28. September, nach Bad Urach bot.

 
Friedrich Mayer verstand es prächtig die Amandus-Kirche zu erklären

 

Die Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte hatte zu einer Ausfahrt nach Bad Urach eingeladen.

32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren mit in die kleine Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb, die für vier Jahrzehnte Residenzstadt der Grafschaft Württemberg-Urach gewesen ist.

Auf der Hinfahrt per Bus führte Alwin Weber, der Vorsitzendes des Vereins, kurz in die Geschichte Urachs ein und stellte den zeitlichen Zusammenhang zum Termin der Exkursion her: Vor 600 Jahren, 1419, wurde Mechthild, die Gemahlin Graf Ludwigs I., der ab 1442 über die Grafschaft Urach herrschte, geboren.

In Bad Urach angekommen, nahmen die Fremdenführerin Elisabeth Bolz und Fremdenführer Friedrich Mayer die Oberndorfer(innen) unter ihre Fittiche und führten sie in zwei Gruppen durch die Stadt, die ein herausragendes Fachwerkrathaus und viele sehr schön restaurierte Fachwerk-Bürgerhäuser bietet. Markbrunnen, Haus am Gorisbrunnen und Spitalkapelle waren weitere Höhepunkte.

Natürlich war die ursprünglich katholische Stadtkirche St. Amandus (erbaut zwischen 1474 und 1500) ebenso Anziehungspunkt. Im Innenhof des Schlosses erklärte der Fremdenführer die geschichtlichen Zusammenhänge der Landesteilung (1442 bis 1482) und führte weiter in den Klosterhof mit seiner geschlossenen architektonischen Bebauung.

Noch aber hatte er einen Besichtigungspunkt in petto: einen Besuch beim Uracher Brezelbäck, der für Graf Eberhard V. später Herzog Eberhard (im Bart) diese Köstlichkeit erfunden haben soll. Sehr glaubhaft stellte Friedrich Mayer dar, wie die erste Brezel zu ihrem Überzug aus Lauge gekommen ist.

Nach dem Mittagessen führte Christine Buchholz durch das Residenzschloss Urachs, wie es sich heute zeigt. Sie merkte an, dass vor diesem Bau in Urach ein Wasserschloss bestand, von dem heute aber keine Reste mehr zu finden sind.

Architektonisch interessant ist im Erdgeschoss die Dürnitz, ein Saal, der vor allem vom Gesinde für Hausarbeiten genutzt worden ist. Das spätgotische Gewölbe hat, so die Schlossführerin, nicht mit der Statik des Gebäudes zu tun, sondern ist nur Staffage.

Der "Palmensaal" beeindruckt durch die Dekoration mit Palmen, der Pflanze, die Graf Eberhard V. auf seinem Pilgerzug nach Jerusalem kennen gelernt hatte. Sie war für ihn Symbol der Genügsamkeit und auch Fruchtbarkeit. Jede Palme trägt seinen Wahlspruch "Attempto" (Ich wage es).

Ehe man zum "Weißen Saal" mit seinen wunderbaren Porzellan-Gedecken kommt, sind im Palmensaal zahlreiche Dokumente, die vor allem Barbara Gonzaga, die Ehefrau Graf Eberhards V. betreffen, ausgestellt.

Ein Stockwerk höher lässt eine große Sammlung barocker Schlitten erahnen, mit welchem Prunk die Herzöge von Württemberg Hof gehalten haben. Dass dabei auch die Schelmerei nicht zu kurz gekommen ist, beweist ein Schlitten, der es dem Grafen, seit 1495 Herzog, ermöglichte, den mit ihm fahrenden Gast einfach abzuhängen und dem Gelächter der Umstehenden preis zu geben.

Durch ein Portal gelangt man in "Goldenen Saal", in den an drei Seiten durch große Fensterflächen mit hellen Butzenscheiben Licht fällt.

Das Prunkbett, in dem Graf Eberhard V. und Barbara Gonzaga das öffentliche Beilager, die rechtskräftige öffentliche Eheschließung, vollzogen, ist äußerst kunstvoll aus mehr als zehn verschiedenen Hölzern gefertigt.

Dieser lichtdurchströmte Raum mit seinem Prunk und doch genau stimmigen Proportionen ist der Höhepunkt der Schlossführung.

Nach diesem Eintauchen in die Geschichte der Stadt, die von 1442 bis 1482 württembergische Residenzstadt war, beflügelte ein Kaffee auf dem mit schönen Fachwerkhäusern umstandenen Marktplatz wieder Körper und Geist, ehe es auf wunderschöner Stecke mit langem Blick auf den Hohenzollern und dessen Burg wieder Richtung Oberndorf gin

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g.

 

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