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Aus der Hauptversammlung ↓

Die Hauptversammlung der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte am 6. Mai, zu der sich 27 Mitglieder im "Turnerheim" in der Austraße, Oberndorf/N., trafen, dauerte knapp eine Stunde. Der Vorsitzende, Alwin Weber, ging in seinem Bericht auf drei Punkte ein: den Kauf eines Oberndorfer Bauernschrankes aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und das Überlassen an die Stadt, seine Teilnahme an einer wissenschaftlichen historischen Tagung in Marbach und die Feier zum 20-jährigen Bestehen des Vereins.

Schriftführerin Ingried Liedtke gab einen ausführlichen Jahresbericht, ehe Kassiererin Christine Weber über die finanziellen Verhältnisse der Gesellschaft Auskunft gab. Kassenprüfer Hans-Otto Armbruster stellte eine saubere und korrekte Kassenführung fest, so dass der Entlastung der Kassiererin nichts mehr im Wege stand.

Gemeinderätin Claudia Altenburger, die in Vertretung des Bürgermeisters an der Versammlung teilgenommen hatte, geht lobend auf die vielfältigen Unternehmungen der Gesellschaft ein und beantragt die Entlastung des Gesamtvorstandes, die durch Handzeichen einstimmig gewährt wird. Unter Allgemeines und Verschiedenes regt der Vorsitzende an, an die Adresse der Stadtverwaltung gerichtet, bei Vorgängen, die stadtgeschichtlich relevant erscheinen, mit eingebunden zu werden.

Nach einem kurzen Überblick über geplante Veranstaltungen, so am Donnerstag, 20. Mai, 14.00 Uhr, Treffpunkt "SPD-Bolzplatz" ein von Alt-Bürgermeister Klaus Laufer geführter Spaziergang über den Lindenhof und eine Ausfahrt nach Mannheim zur Ausstellung "Die Staufer und Italien" im Herbst, teilt der Vorsitzende mit, dass die Gesellschaft jetzt unter www.ghkg-oberndorf.de im Internet präsent ist.

Ein Film von Mitglied Edgar Güntensperger über ein Ereignis, das 1983 in Oberndorf viel Schmunzeln hervorgerufen hat, steht bei einem Stammtisch im Spätjahr auf dem Programm. Nach dem offiziellen Schluss war noch Gelegenheit zu regem Gedankenaustausch, die gerne angenommen wurde.

Bericht: Alwin Weber

"Königreich der Vandalen" Ausfahrt am 21.02.2010 zur Landesausstellung in Karlsruhe

Die erste Ausfahrt der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte des Jahres 2010 führte am 21.02. 25 Interessierte in die Ausstellung „Das Königreich der Vandalen“ im Schloss in Karlsruhe.

Auf der Hinfahrt gab der Vorsitzende der Gesellschaft eine allgemeine Einführung in die Geschichte dieses germanischen Volkes, das mehr als 100 Jahre auf nordafrikanischem Boden ein Königreich etablieren konnte.

In Karlsruhe übernahm Silke Burst M. A. mit großer Fachkenntnis und Einfühlungsvermögen die Führung durch die sehr interessante Ausstellung. Ausgangspunkt der Darstellung war die allgemeine politische und kulturelle Lage Roms am Ende des vierten nachchristlichen Jahrhunderts.
Im Jahr 395 wurde das Imperium Romanum in eine Ost- und eine Westhälfte geteilt. Beide Reichsteile entwickelten sich völlig eigenständig, wobei für Westrom 476 das Ende kam. Der Grund dafür dürfte, so war auch aus dieser Ausstellung abzulesen, der Hunneneinfall in große Gebiete Europas gewesen sein. Auch die Vandalen, deren Ursprung im heutigen Polen vermutet wird, wurden in diesen Sog gerissen; über das römische Gallien wurden sie, so Silke Burst, nach Spanien verschlagen. 429 setzte Geiserich, der König der Vandalen, mit seinem Volk an der Meerenge von Gibraltar nach Nordafrika über.

Allein die Objekte aus Terra sigillata, die von dort auf uns gekommen sind, müssen die Vandalen gefesselt haben. Ebenso waren dort Tiere vorhanden, von denen die Eroberer noch keine Ahnung hatten. Mosaikbilder in feinster Ausführung legten in der Ausstellung darüber Zeugnis ab.
Eine prachtvolle Silberschale, wie sie König Gelimer an ausländische Würdenträger zu verschenken pflegte, trägt eine lateinische Inschrift, die ihn als „rex“, also König ausweist.

Als die Vandalen 455 Rom eroberten, plünderten sie 14 Tage lang die Stadt, benahmen sie aber, das streicht die Ausstellung deutlich heraus, nicht „wie die Vandalen“. Ihr Ziel war es, möglichst viele der von ihnen hoch geschätzten Kunstwerke unversehrt nach Afrika zu bringen. Vielleicht waren die Vandalen „römischer“ als die Römer selbst.

Bericht: Alwin Weber

Kunstschätze aus Syrien - Die Funde in Qatna ↓

Wenn es jemals etwas wie ein Märchen aus 1001 Nacht gegeben hat, dann war es der kleine Stadtstaat Qatna, der im heutigen Syrien angesiedelt war und 1340 von den Hethitern erobert worden ist wie Mitglieder der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte am 13.03. in der großen Landesausstellung in Stuttgart sehen konnten.
Führerin Buket Altinoba M. A. stellte zuerst die Ausstellung vor, um dann, nach einer kurzen Darstellung der Grabungsgeschichte, anhand einzelner Funde Geschichte und Kultur Qatnas wieder erstehen zu lassen.
Qatna ist in der (späten) Bronzezeit durch Viehzucht reich geworden; aus dieser Zeit, der Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr., der König von Qatna war ägyptischer Vasall, sind hervorragend gearbeitete Geschenke, steinerne Sphingen oder eine – für Keilschrift total unsinnige – Schreibgarnitur aus Elfenbein zu sehen.

Auf einer ägyptischen Darstellung werden die Bewohner Qatnas wie der gesamten Levante in bunten Gewändern und immer in einer gewissen Demutshaltung dargestellt; Wulstmantel und Hörnerkrone sind Kennzeichen für Könige und Götter.
Aus einem Hausmodell, das als kleiner Altar genutzt wurde, kann die Hausform erschlossen werden. Kanalisation mittels Tonröhren lässt sich in Qatna nachweisen.
Waren die Bewohner Qatnas und anderer levantinischer Städte Meister der Kupferverhüttung und –bearbeitung, so war Eisen wertvoller als Gold; 1340 unterlag Akizzi, der letzte König der Stadt, den mit Eisenwaffen ausgerüsteten Hethitern.
Die zentrale Königshalle des Palastes mit 1296 Quadratmeter Fläche, deren Dach durch vier gigantische Zedernstämme getragen worden ist, hat im gesamten Vorderen Orient dieser Zeit keine Entsprechung.
So aufschlussreich die bisherigen Objekte der Ausstellung gewesen sein mögen, die wahren Höhepunkte an Ästehtik waren noch nicht zu sehen.
Die Könisgruft von Qatna birgt erlesene Schätze: Die janusköpfige Ente, feinste Statuetten oder eine berückend schöne Goldrosette mit eingelegten Karneolen und Achaten geben Aufschluss von Kunstfertigkeit und Kunstsinn der einstige Bewohner.

Bericht: Alwin Weber

Lindenhofbegehung mit Alt-Bürgermeister Klaus Laufer ↓

Rund 40 Interessierte ließen sich am 20.05. auch von recht unsicherem Wetter nicht abhalten, der Führung über den Lindenhof zu folgen, die Alt-Bürgermeister Klaus Laufer für die Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte akribisch vorbereitet hatte.

Seit alters her, so Klaus Laufer, sei dieses Gebiet mit verstreuten Höfen besetzt gewesen; Bauern, Hirten und Schäfer hätten sich dort angesiedelt. In dieser schwierigen Topografie seien die Bauernhöfe entlang der Wegführung gestanden. Eine Verbindung mit der Stadt habe zum Beispiel über die Schützensteige, die Steinhalde und Auf dem Stein bestanden. Noch im 19. Jahrhundert hat der heutige Lindenhof „Hochmössinger Berg“ geheißen. Der eigentliche „Lindenhof war ein 1890 erbauter Bauernhof.

1916/17, so Klaus Laufer, wurde erstmals an eine Besiedelung gedacht; der (jetzt größte) Stadtteil Oberndorfs – so wie er sich jetzt darstellt – ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Auf Drängen der Waffenfabrik Mauser wurde auf der „Beffendorfer Höhe“ Bauland ausgewiesen, auf dem ab 1933 die Adolf-Hitler-Siedlung oder „Siedlung auf dem Berg“ gewachsen ist. Diese einfachen Häuser, mit je zehn Ar Grund zur möglichst großen Selbstversorgung, kosteten 4600 RM (plus Eigenleistungen) und wurden nur an kinderreiche Familien vergeben. Klaus Laufer vergaß nicht auf das Zwangsarbeiterlager und weitere geplante Bauvorhaben, so eine „Thingstätte“, hinzuweisen.

Mit einer Übersicht über die Entwicklung des „Alten Lindenhofs“ nach dem Zweiten Weltkrieg führte Klaus Laufer zum „Neuen Lindenhof“.
1960 wurden hier auf rund 35 Hektar Fläche zunächst 500 Wohneinheiten geplant. Doch konnte damals niemand ahnen, dass sich hier der größte Oberndorfer Stadtteil mit Kindergärten, Schule, Kirchen, Friedhof, Einkaufszentrum, Einzelläden, Industrieansiedlung, Einfamilienhäusern und verdichteter Wohnbebauung entwickeln sollte. Was um 1970 der Oberndorfer Wohnungsbaugesellschaft viel Lob einbrachte, das „kaminlose Haus“, muss nun neu überdacht werden.

Am Schluss der Lindenhofbegehung stand das weithin sichtbare Wahrzeichen dieses Stadtteils: die Bergkapelle.

Lindenhofbegehung
Viel Mühe hatte sich Altbürgermeister Klaus Laufer mit einer Führung über den Stadtteil Lindenhof gemacht.

Den Staufern auf der Spur: zu Besuch in Schwäbisch Gmünd und Kloster Lorch ↓

Bei idealem Reisewetter startete die Ausfahrt der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte mit 39 Geschichts-Interessierten nach Schwäbisch Gmünd und Kloster Lorch, zu bedeutenden Stätten der Dynastie der Staufer.

In Schwäbisch Gmünd angekommen, führten Fritz Raunecker und Waltraud Krafft in zwei Gruppen durch die Stadt und die Geschichte der Staufer. Von der einstigen Stadtummauerung ausgehend, erläuterte Fritz Raunecker, dass Schwäbisch Gmünd einst 26 Türme wie den „Fünf-Knopf-Turm“ besessen habe. Da aus dem Jahr 1356 von einer eigenen Goldschmiedegilde berichtet wird, könne Schwäbisch Gmünd nicht arm gewesen sein.

Der erste Höhepunkt des Stadtrundganges aber war das 1322 begonnene Heilig-Kreuz-Münster, zu dessen Bau Heinrich Parler aus Köln abgeworben wurde. Dieses Heilig-Kreuz-Münster ist die größte gotische Hallenkirche Süddeutschlands. Bei diesem reichgegliederten Bau ersetzen die Seitenkapellen die sonst für die Statik nötigen Schwibbögen. Somit war der Platzverbrauch innerhalb der Stadt geringer.
Die Kanzel aus dem Jahr 1543, so Raunecker, ist die erste Intarsienarbeit nördlich der Alpen. Das im Heilig-Kreuz-Münster gezeigte Heilige Grab gehört drei Bauepochen an: der Korpus Christi ist bestimmt vor dem 11. Jahrhundert entstanden, die drei trauernden Frauen werden der Hochgotik zugeschrieben und die Apostel dem Barockzeitalter. Die nahe gelegene Johanneskirche, ist der letzte staufische Bau nördlich der Alpen, erbaut unter dem Staufer Herzog Friedrich I. von Schwaben. Herausragend in der Innenausstattung ist die romanische Pfeilermadonna, die sicher vor 1100 entstanden ist.

Nach der Mittagspause führten Gudrun Haspel und Helga Weiss durch das ebenfalls von Friedrich I. und seiner Frau Agnes von Waiblingen gegründete Kloster Lorch, das, 1102 gegründet, als Wohnsitz und Familiengrablege dieser Dynastie dienen sollte. Noch immer beeindrucken die Bilder der staufischen Herrscher aus dem Jahr 1525. Eine besondere Bedeutung für Kloster Lorch hat die byzantinische Prinzessin Irene, die 1195 mit dem Bruder Kaiser Heinrichs VI., Philipp von Schwaben, die Ehe einging.

Etwas Besonderes ist sicher das von Hans Kloos zur 900-Jahr-Feier geschaffene Rundbild im ehemaligen Kapitelsaal des Klosters: Auf 30 Meter Länge und 3,8 Meter Breite werden mit rund 1500 gemalten Figuren und 120 Stadtansichten rund 250 Jahre staufischer Geschichte dargestellt.

StaufernSpur
Im Heilig-Kreuz-Münster zu Schwäbisch Gmünd (links) und in der Basilika des Klosters Lorch gab es viel zu sehen.
Bericht und Fotos: Alwin Weber

"Kavallerie Steckenpferd" in Oberndorf zu Gast ↓

Mit einem derart großen Andrang zur Vorführung eines Schmalfilms von Günter Schiller an der Kamera über den Besuch der „Kavallerie Steckenpferd“ 1983 in Oberndorf hatten die Verantwortlichen der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte nicht gerechnet. Rund 60 Interessierte waren gekommen, um sich darüber noch einmal zu amüsieren.
Nach der Begrüßung durch Alwin Weber, den Ersten Vorsitzenden der Gesellschaft, erklärte der in der Schweiz lebende Edgar Güntensperger (aus der weitverzweigten Oberndorfer Familie Rinker) an Hand seines Lebenslaufes, wie das Unternehmen „Steckenpferd“ zu Stande kam.
Zuvor aber, als Einleitung und als Erinnerung an viele seiner Freunde aus dem Jahrgang 1930/31 zeigte er einen Schmalfilm, der vor allem eine Hommage an den erst vor Kurzem verstorbenen Albert Schmid sein sollte.

Das Unternehmen Steckenpferd aber entsprang dem Wunsch, in seiner Heimatstadt einen – wenn auch verspäteten – Lausbubenstreich zu spielen. Unterstützung dafür fand Edgar Güntensperger bei befreundeten Familien aus der Schweiz, dem Badener Land und – natürlich – aus Oberndorf. Was die Organisatoren dieses „Distanzrittes 1983“ auf die Beine gestellt haben, war in der Tat filmreif. Spektakulär war das würdevolle Abschreiten der Ehrenformation durch Finanzminister a. D. Robert Gleichauf und Buchbindermeister Walter Rinker. Dass der „Hauptleidtragende“ dieses Spaßes, der damalige Wirt des Gasthofes Wasserfall, Otto Pfister, bis zum Auftauchen der Steckenpferde noch immer geglaubt hat, es handele sich um eine veritable Kavallerie-Abteilung auf einem Distanzritt und aus diesem Grund den ehemaligen Schlachthof in einen Pferdestall mit Strohschütte, Heu- und Hafervorräten verwandelte, ist heute kaum nachvollziehbar, wird aber durch Filmaufnahmen glaubhaft belegt.
Zur Nachbetrachtung des Filmes und zum gemütlichen Beisammensein traf man sich anschließend zum Stammtisch-Abschluss im Gasthaus „Schützen“.

Kavallerie Steckenpferd
Viel Spaß hat es Edgar Güntensperger gemacht,
wieder auf einem "Kavallerie"-Steckenpferd zu reiten.
Text und Foto: Alwin Weber

Alte und neue Weihnachtslieder: Alfons Pfeffer an der Orgel der Dreifaltigkeitskirche ↓

Wenn auch das Wetter nicht gerade zum Ausgehen einlud, kamen mehr als 40 Mitglieder und Gäste zur letzten Veranstaltung der Gesellschaft für Heimat- und Kulturgeschichte 2010. Es war eine Betrachtung über „Alte und neue Weihnachtslieder“ in der Dreifaltigkeitskirche auf dem Lindenhof. Alfons Pfeffer an der Orgel hatte sich hervorragend vorbereitet, um aus nahezu allen Epochen Musikbeispiele vorspielen zu können. Alwin Weber ging auf die wichtigsten musikhistorischen Veränderungen der weihnachtlichen Melodien ein.

Die ganze Spannweite, wie unterschiedlich Weihnachtslieder sein können, zeigte sich im Lied „Maria zart“ von Arnold Schlick aus dem Jahr 1512, dem „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ gegenübergestellt wurde. Aus der langen Geschichte der Musik im christlichen Abendland stellte Alwin Weber den Gregorianischen Choral als beispielhaft vor. Ein Klangbeispiel gab Hans-Otto Armbruster, begleitet von Alfons Pfeffer, mit einem Teil des Glaubensbekenntnisses „Credo in unum Deum“. Über die Zeit der großen Motetten, der Renaissance, führte der Weg zu Liedern mit lateinisch – deutschem Mischtext wie „In dulci jubilo“. Zum Lied „Es kommt ein Schiff geladen...“ gab es einiges Interessantes zu sagen, ehe Alfons Pfeffer die Melodie intonierte. Ein Höhepunkt war seine Interpretation des Trios „Vom Himmel hoch...“, das Johann Pachelbel geschrieben hatte. Er stellte zuerst die drei Stimmen einzeln vor: das Herniederschweben der Engel vom Himmel, das Überbringen der Botschaft mit vielen Verzierungen und das Singen auf Erden. Diese drei Stimmen anschließend im Zusammenklang zu hören, erschloss die Melodie in aller Klarheit.

Über die Zeit des 19. Jahrhunderts, in der viele Lieder aus anderen Ländern in Deutschland populär wurden, ging die Betrachtung auch zu Melodien wie „Leise rieselt der Schnee“, die einem Gefühl der Naturromantik entstammen. Wunderbar anzuhören war „Stille Nacht...“ in der Originalfassung.

Nach einem gemeinsam gesungenen „O du fröhliche...“ waren zur Nachbetrachtung und zu gemütlicher Unterhaltung im Hotel Link Plätze reserviert.

Weihnachtslieder
Alfons Pfeffer an der Orgel und Hans-Otto Armbruster führten in die Klangwelt des Gregoriani-schen Chorals.
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